Im Westen alles besser?

Die Reise in den Nordwesten (Seattle und Umgebung) hat uns richtig gut gefallen. Wenn man als Langzeit-Michigander an die Westkueste kommt, gibt es einige Dinge, die einem sofort auffallen. Diese hier fanden wir am interessantesten.

  • Strassen: Es gibt also doch Leute in den USA, die Strassen bauen koennen, auf denen man ein Auto betreiben kann. Waehrend man in Michigan prinzipiell an jeder Ampel Spur und Sturz neu einstellen lassen kann oder sich die Reifen an den Schlagloechern zerknallt, sind die Strassen hier aalglatt und schlaglochfrei. Und auf ausgewaehlten Strecken gibt’s sogar Beleuchtung. Oh Wow! 🙂
  • Safeway: Thorsten fuehlt sich an die Zeit in Vancouver, Kanada zurueckerinnert. Wie gerne hat man da Donuts gekauft und dann durch das Drueberziehen der Club-Card ein paar Quarter gespart. Es ist ein tolles Gefuehl, mal wieder bei Safeway zu shoppen. There’s no better way to save. 🙂
  • Kaffee: In Seattle bekommt man echt guten Kaffee (abgesehen von der Starbucks-Tochter Seattle’s Best Coffee, wie ironisch). Wir haben unsere Kaffeeliste nach dem Seattle-Urlaub auf den vorderen Plaetzen aktualisiert. Auch in den Doerfern herum gibt’s Qualitaet. Wir trinken in Enumclaw in einem kleinen Buchladen einen super Cafe Latte.
  • San Francisco in Gruen: Seattle ist total huegelig, die Steigungen koennen locker mit San Francisco mithalten. Aber eben in gruen, dank des haeufigen Regens.
  • Preise: Ui, die Preise sind hier ganz schoen happig. Auch die Mehrwertsteuer ist im Bundesstaat Washington hoeher, knapp 9 Prozent.
  • Bei Safeway gibt's Sandwiches fuer die ganze Familie. Prima fuer die Wanderung!

    Bei Safeway gibt’s grosse Sandwiches fuer die ganze Familie. Danke an Melina, die hier Massstab spielt.

    Kaffeestop bei Seattle Coffee Works. Man gibt's hier guten Kaffee.

    Kaffeestop bei Seattle Coffee Works. Mann, gibt’s hier guten Kaffee.

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Über hehnblog

Vera und Thorsten Hehn gehen fuer 18 Monate in die USA. Hier erzaehlen wir von unseren Erlebnissen.
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2 Antworten zu Im Westen alles besser?

  1. SvH schreibt:

    Ich erwarte in Zukunft alle Größenangaben von Melina in praktischen SWLs (Sand-Wich-Längen), dann kommt auch niemand mit Feet, Inch, Zentimeter und Co. durcheinander. 😀

    • hehnblog schreibt:

      Coole Idee, und nicht abwegiger als Groessenangaben in Fuss.

      Man koennte das komplett umdrehen und nicht mehr laenger Sandwiches als „footlong“ verkaufen, so wie beispielsweise Subway das macht, sondern Schuhe in Sandwichgroessen. „Haben sie die Adidas auch in Groesse Bacon-and-Ham?“ — „Da muss ich mal im Lager gucken“.
      🙂

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